00:00:04: Hey, ihr da draußen?
00:00:05: Sperrt die Lausche auf.
00:00:07: Willkommen bei... Kugelsicher!
00:00:10: Dem Kopfkast der Polizei Hessen.
00:00:15: Hört hinter die Kulissen Kein Gelaber Alles echt Feinster Einblick in den Alltag der Polizei Hessen.
00:00:25: Authentisch Ehrlich Direkt Hard Ganz schön krass Und auf jeden Fall Kuglsicher.
00:00:37: Hallo und herzlich willkommen.
00:00:38: Hier ist wieder Kugelsicher, der Kopfkast der Polizei Hessen.
00:00:40: Mein Name ist Benjamin und heute ist Björn zu Gast.
00:00:43: Björnn ist bei der EE-Zwölf des HPE in Hessen.
00:00:47: ja und bevor wir richtig in die Folge einsteigen, Björhn magst du dich unseren höheren hören vielleicht mal ganz kurz selbst vorstellen?
00:00:52: Ja sehr gerne!
00:00:53: Mein Name Pyron Kroneberg.
00:00:54: ich werde hier übrigens nur Krone genannt also Spitzname.
00:00:58: Wir arbeiten viel mit Spitznamen.
00:00:59: Ich bin forty fünf Jahre alt und Gruppenführer in der Einsatzeinheit zwölf der Bereitschaftspolizei.
00:01:05: Du hast gerade schon angesprochen, du bist forty fünf Jahre alt.
00:01:08: Wir haben im Vorgespräch gesagt, du siehst eigentlich zehn Jahre jünger aus vorne weg.
00:01:12: was ist dein Geheimnis?
00:01:13: Ja meine Arbeit tatsächlich ich arbeite viel mit jungen Leuten zusammen und die halten mich sehr sehr
00:01:18: verschwunden.
00:01:22: Frühaufsteher oder Langschläfer?
00:01:23: Langschläfer
00:01:24: Instagram oder TikTok?
00:01:25: Instagram aber eher beruflich
00:01:27: Netflix Abend oder Playstation Abend
00:01:30: Mit meinem Sohn.
00:01:30: Playstation
00:01:31: Podcast oder Musik?
00:01:33: Podcast.
00:01:34: Aha, sehr gut.
00:01:35: Muss ich jetzt sagen?
00:01:36: Ich werde hier bedroht.
00:01:37: Nein Spaß!
00:01:38: Lieber im Fitnessstudio die Gewichtheberschuhe anziehen oder die Laufschuhe schnüren und in den Wald joggen?
00:01:44: Ich muss mehr laufen.
00:01:45: Unser Job ist anstrengend aber Gewicht heben.
00:01:47: Adrenalin oder Routine?
00:01:49: Adrenaline
00:01:50: Kopfmensch- oder Bauchgefühl im Einsatz?
00:01:52: Bauch
00:01:53: Reden oder handeln wenn es drauf ankommt?
00:01:56: Meistens muss man reden wenn's darauf ankommt aber Handeln tatsächlich ins Doing?
00:02:00: kommen
00:02:00: Er der ruhige in der Gruppe oder der, der die Stimmung macht.
00:02:04: Der Rüge?
00:02:05: und die letzte Frage Urlaub am Meer oder Abenteuertrip in den Bergen?
00:02:09: Schwer!
00:02:09: Abenteuertripp in den Berg?
00:02:11: Ja
00:02:11: perfekt.
00:02:12: Dann steigen wir aber jetzt so richtig in die Folge ein.
00:02:14: Eben hattest du im Vorgespräch auch erzählt dass Du einen ich sag mal nicht so geraden Weg zur Polizei gewählt hast wie viele unserer Studierenden wählen.
00:02:23: Aber ein sehr sehr spannender.
00:02:25: Magst Du da unsere Hörerinnen und Hörern vielleicht nochmal abholen Wie und wann Du tatsächlich zur Polizei gekommen bist?
00:02:30: Wie du schon sagst, ich bin recht spät zur Polizei gekommen quasi mit der äußersten Grenze zu der Einstellung.
00:02:35: Ich war erst, hab mein Abi gemacht dann war ich bei der Bundeswehr und habe angefangen Maschinenbau zu studieren.
00:02:41: Hab aber gemerkt dass das nicht wirklich was für mich ist und bin dann so ein bisschen abgeglitten in die Gastronomie.
00:02:45: Ich War Barkeeper, Kellner, Oberkellner.
00:02:47: zum Schluss war ich Sprengstoffrundeführer bei der WISA.
00:02:50: Ich hab mit meinem damaligen Hund quasi Luftfracht sichergemacht und die deutsche Börse abgesucht.
00:02:55: Und dann habe ich mir überlegt ich will noch mal was richtiges machen ... der Gesellschaft was wiedergeben und bin dann zur Polizei gegangen tatsächlich.
00:03:02: Gab's so einen Moment im Bereich des Maschinenbaustudiums, an dem du gemerkt hast okay das Kohlenstoffeisendiagramme passen nicht ganz so in mein Leben?
00:03:09: Ja auf jeden Fall.
00:03:10: also... Was mir aufgefallen ist ich konnte nicht so gut im Büros arbeiten.
00:03:13: Mir ist es sehr schwer gefallen diese tägliche Routine immer wieder zu wiederholen dass ich jeden Tag ins selbe Büro gehe mich vor denselben Rechnersätze und abends nach Hause gehe und am nächsten Tag wiederkomme.
00:03:24: Das war tatsächlich problematisch für mich um meinen Charakter.
00:03:28: Deswegen auch die Jobs in als Barkeeper.
00:03:31: Ja, genau ich wollte mit Menschen in Kontakt treten.
00:03:34: das war mir sehr wichtig.
00:03:35: Menschen kennenlernen mit Menschen sprechen und ja rausgehen was draußen machen.
00:03:40: Was ich jetzt mache in der Bereitschaftspolizei bin viel auf der Straße wie nicht im Büro.
00:03:45: mein Job ist hochgradig flexibel.
00:03:47: wir sind zu verschiedenen Einsatz an dessen als Service dient Stelle gebucht.
00:03:51: Ich bin jeden Tag irgendwo anders eingesetzt arbeite mit neuen Leuten zusammen.
00:03:54: Und genau dass es das was mich hierher getrieben hat tatsächlich auch.
00:03:58: Aber nimm uns doch vielleicht mal mit in den Moment, an dem du für dich entschieden hast.
00:04:00: Okay das ist das Ende meines Maschinenbaustudiums.
00:04:03: ich werde auch mich komplett aus der freien Wirtschaft zurückziehen und versuche einfach mal, mich bei der Polizei zu bewerben oder einen Neustart anzugehen also... Das ist ja mit Sicherheit auch eine Zeit gewesen in der Zweifel vielleicht auch aufbekommen sind und vielleicht die Familie erstmal gefragt hat okay bist du dir sicher dass du jetzt diesen Schritt gehen willst?
00:04:20: Es
00:04:21: war kein leichter Schritt es war sogar relativ schwer.
00:04:24: man hat mich so ein bisschen lost gefühlt.
00:04:25: Ich wusste nicht so richtig was mit mir anzufangen.
00:04:29: Beziehungsweise so eine Sinnhaftigkeit hat mir halt gefehlt, so eine Perspektive und Polizei war schon immer in meinem Hinterkopf gewesen.
00:04:37: ich fand den Beruf schon immer sehr, sehr spannend ohne wirkliche Einblicke in die Materie zu haben Und im Rahmen dessen dass sich so ne Sinngrise quasi hatte habe ich mich mit der Thematik dann die aufgegriffen auseinandergesetzt und hab' mich einfach beworben.
00:04:50: Ich war bei der Einstellungsberatung, bin da super beraten worden.
00:04:54: Ich habe es gemacht und bin genommen worden.
00:04:56: Und jetzt bin ich sehr glücklich mit meinem Job!
00:04:58: Was hat dir besonders geholfen?
00:05:00: Die Vorbereitung tatsächlich, wie schon eben gerade von mir erwähnt.
00:05:03: Man weiß manchmal nicht so richtig was ist Polizei, was muss ich machen dazu... Da bin ich gut mitgenommen worden.
00:05:08: Die haben uns relativ konkret auf die Tests vorbereitet.
00:05:12: Dann waren diese Einstellungstests auch in meinen Augen gar nicht mal so schwer.
00:05:15: Mit Vorbereitungen.
00:05:17: Ich finde eine Geschichte deswegen so spannend, weil wir haben einen ähnlichen Lebensweg.
00:05:22: Du
00:05:22: hast Maschinenbau studiert kurz vor meinem Studium bevor ich zur Polizei gewechselt bin?
00:05:27: Wir haben auch tatsächlich bei dem gleichen Unternehmen damals gearbeitet.
00:05:30: Also sehr, sehr spannend und ich kann mich noch an den Tag erinnern als ich dann meine Kündigung eingereicht hatte Und im Prinzip alles durch ein Einstellungs-Test bei der Polizei und sicher war ich werde hier angenommen.
00:05:41: Es war trotzdem für mich auch noch irgendwie in aufregender Tag ... so ein Lebenskapitel zu Ende gegangen ist.
00:05:48: Wie hat sich das für dich angefühlt?
00:05:50: Das kann ich so genau gar nicht mehr beschreiben, weil... Ich bin so ein bisschen abgeklirten von dem Studium.
00:05:55: Ich habe immer weniger studiert und immer mehr gearbeitet in der Bar-Szene wie gesagt in Frankfurt.
00:06:00: Es war so ein schleichender Prozess und irgendwann hat meine Familie auch gesagt,... ..."Wie läuft denn dein
00:06:05: Studium?".
00:06:05: Was machst du denn?
00:06:06: Und da war klar ja, so viel studieren mache ich momentan eigentlich gar nicht.
00:06:10: Sondern ich bin am Arbeiten, ich bin im Geldverdienen.
00:06:14: Ich bin quasi durch meine Familie darauf gekommen, dass ich gar nicht mehr studiere.
00:06:18: Dass das nicht so richtig war für mich.
00:06:19: Innerlich wusste es aber das war der Punkt wo's dann Klick gemacht hat bei mir.
00:06:23: Also so das Unterbewusstsein hat schon immer mal gewunken.
00:06:26: Der Weg ist nicht mehr die richtige Orientierung neu und dann kam noch der Hinweis von außen.
00:06:31: Dann nimm uns doch mal mit ins Studium dann bei der Polizei also sind ja dann drei Jahre.
00:06:35: stand für dich von Anfang an fest?
00:06:37: Ich möchte zu einer Einsatzeinheit oder ... Ich wollte
00:06:39: zur Bereitschaftspolizei.
00:06:41: tatsächlich Ja Ich bin selbst großer Fußballfan und habe auch schon immer in den Stadien die Polizei gesehen, wie sie da arbeitet.
00:06:48: Das war so der erste Berührungspunkt, der mich quasi dazu verleitet hat.
00:06:51: als ich mich dann ein bisschen mehr mit der Thematik auseinandergesetzt hab, war auch klar dass Bereitschaftspolizei die Versammlungspolizei ist also bei Demonstrationen und Versammlungen.
00:07:01: Und auch da war ich schon immer der Meinung das das Recht auf Versammelungen gemäß dem Grundgesetz ein wichtiges Attributes für Deutschland.
00:07:09: Das ist quasi die einzige Möglichkeit, nicht die Einzige aber eine der wenigen Möglichkeiten für den normalen Bürger in der Politik was zu bewegen.
00:07:16: Ansonsten können wir wählen gehen oder einer Partei beitreten oder halt unsere Meinung auf die Straße bringen und das war mir halt wichtig irgendwie ein Teil davon zu sein und ich finde es gut dass ich dafür zuständig bin, dass jeder seinen Recht auf Demonstration auf Meinungsgrundgabe quasi durchsetzen kann auch wenn ich mit einem Nicht allen Meinungen einverstanden bin, aber das ist etwas anderes Interessant, wir unterlegen ja im Neutralitätsgebot.
00:07:39: Die Meinung die auf der Straße ist nicht unsere Meinung bzw.
00:07:43: da sollen wir nichts zu sagen.
00:07:44: und das ist auch richtig und gut so weil es nicht um die Demonstration an sich geht also um die Meinungsgrundkabel sondern es geht darum dass das eben stattfinden kann.
00:07:54: Das finde ich sehr faszinierend
00:07:56: ist ja auch schon eine sehr klare Meinung.
00:07:58: Du hast dir Gedanken darüber gemacht, war das im Studium so, dass du gesagt hast, das sind genau die Gründe warum ich dafür einstehen will?
00:08:06: Weil ich etwas älter bin und diesen Weg bewusst gewählt habe.
00:08:11: Ich hatte vorher bei der Visa Grund mit meinem damaligen Hund Luftfracht sichergemacht nach Sprengstoff abgesucht... ...und demzufolge für mich war es ein Schritt zurück was das finanzielle angeht.
00:08:25: Heute verdiene habe ich damals ganz, ganz leicht verdient.
00:08:29: Und deswegen hab' ich mich mit der Thematikpolizei ein bisschen mehr auseinandergesetzt.
00:08:33: Was will ich wirklich erreichen?
00:08:34: Was will Ich machen?
00:08:35: Was macht mich glücklich?
00:08:37: Womit kann ich mein Geld verdienen eine Familie ernähren und trotzdem noch Lebenszufriedenheit quasi daraus ziehen?
00:08:43: Also einfach weil es dir auch um die Sinnhaftigkeit geht, die deinen Beruf mit sich bringt.
00:08:48: Genau!
00:08:49: Ich sehe da einen Sinn drinne und ich glaube auch ein Großteil der Gesellschaft sieht einen Sinn darin in dem was wir machen?
00:08:54: Ja
00:08:54: absolut Aber dann nimm uns doch mal mit in deinen Alltag.
00:08:58: Also wie ging's denn nach dem Studium oder vielleicht auch jetzt?
00:09:01: Wie sieht so eine Woche aus?
00:09:03: Okay, Studium hochgradig spannende Zeit.
00:09:05: ich habe in der Zeit damals geheiratet und bin dann nach dem studium bzw als gegen Studium Ende gehen gibt es ja das Training für geschlossene Einsätzen.
00:09:14: da lernt man dann auch nochmal die Arbeit der Bereitschaftspolizei kennen.
00:09:17: was genau macht man?
00:09:18: Das hat dann das letzte Quäntchen, die letzte Überzeugung gegeben.
00:09:21: Vorher habe ich so ein bisschen geschwankt zwischen erstes Viertesrevier Frankfurt hätte mich auch interessiert.
00:09:26: aber spätestens nach diesem TGE habe ich gedacht ne genau das will ich machen.
00:09:30: und was hab ich gemacht?
00:09:32: Man kann ja verschiedene Wünsche angeben wo man hin möchte.
00:09:35: dort habe ich die Einsatzeinheiten mit dem Standort Mainz-Kastell angegeben.
00:09:38: Ich habe mich vorher bei einer Einsatzeinheit vorgestellt.
00:09:41: also ich war hier bei meinem damaligen Chef und habe gesagt dass ich da Interesse habe.
00:09:46: Und dann habe ich meinen Bescheid bekommen, dass es was wird mit der Einsatzeinheit.
00:09:50: Darüber hab' ich mich sehr gefreut und... ...dann bin ich zum ersten Mal hergekommen!
00:09:53: Der erste Dienstantritt, die erste Zeit ist geprägt wieder durch Lernen.
00:09:57: also mit Abschluss des Studiums hört man nicht auf zu lernen gerade bei der Polizei.
00:10:01: das ist ein ständiger Prozess.
00:10:03: Du lächelst das kennst du wahrscheinlich?
00:10:04: Ja
00:10:04: und ich glaube auch sehr sehr wichtig.
00:10:06: Also unabhängig vom Beruf egal in welchen Lebensbereiches ist ja auch spannend immer neue Dinge für sich mitnehmen zu können Das
00:10:12: richtig genau.
00:10:14: Dann gab es hier sowas wie Intensivwochen bzw.
00:10:16: so eine Intensiveinweisung, das brassen ziemlich viele Eindrücke auf einen die aber durch das Gemeinschaftsgefühl was so ne Einheit halt prägt in meinen Augen abgefangen wird.
00:10:27: Aber was sind so die Hauptaufgaben?
00:10:28: Die Kernaufgaben von so einer Einsatzeinheit für alle die da vielleicht noch nicht so den Einblick haben oder denen es ähnlich geht wie dir vor dem Studium bei der Polizei?
00:10:36: Ich fange dann wirklich, das ja gefragt wie sieht so meine Woche aus.
00:10:38: Ja
00:10:39: ich glaube so ist es am einfachsten zu erklären weil's tatsächlich doch auch ein bisschen komplexes.
00:10:43: Ich weiß nicht wie ich in zwei Wochen arbeite also dass ist tatsächlich relativ spontan bei uns.
00:10:49: Es gibt eine grobe Einsatzplanung, ne Monatsvorplanungen wo geplante Einsätze wie Verkehrskontrollen, Versuchungen und Unterstützungseinsätze von Dienststellen quasi drinstehen.
00:10:59: aber das kann sich jederzeit ändern und zwar Immer am Freitag, am Ende einer Woche.
00:11:05: Am Freitags gibt es einen sogenannten Freitas-Anruf oder eine Freitas Mail in der mir die Dienstzeit für nächste Woche gesagt wird und da steht dann ungefähr fest was ich quasi mache.
00:11:13: Ich habe keine festen Arbeitszeiten.
00:11:15: also ich weiß beziehungsweise... Die Dienstzeiten sind immer dem Anlass entsprechend.
00:11:20: im Fußballspiel findet nach Mittags statt.
00:11:22: das heißt wir treffen uns hier mittags bereiten uns vor packen die Fahrzeuge, machen eine Einsatzbesprechung.
00:11:28: Dass wir wissen was uns quasi erwartet.
00:11:30: Wir reden über die Vereine jetzt zum Beispiel oder über die Teilnehmer der Demonstration.
00:11:34: Was ist da für Aufklärungsergebnisse gibt?
00:11:37: Dann führen wir den Einsatz durch und fahren wieder zurück.
00:11:40: Genau!
00:11:40: Die Uhrzeiten sind dementsprechend unterschiedlich.
00:11:42: Wir machen auch Wohnungsdurchsuchungen das heißt ich stehe mitten in der Nacht um zwei Uhr auf oder die berühmte Verkehrskontrolle dass man sich hier um acht trifft.
00:11:51: ansonsten haben die dann ganz normal um acht oder um sieben oder um acht quasi beginnen.
00:11:58: Das ist so, warum man bei uns flexibel sein muss.
00:12:01: Selbst das kann sich auch noch ändern.
00:12:03: Wir planen einen A&F-Tag der es komplett durchstrukturiert.
00:12:07: Dann gibt's ein Anruf über die Kräftekoordinationsstelle oder im Präsidium dass gerade irgendwo eine Demonstration stattfindet oder dass irgendeine Walddurchsuchung stattfinden muss.
00:12:16: Dann packen wir unser Zeug und fahren dahin.
00:12:18: deswegen Bereitschaftspolizei
00:12:19: also wenig Monotonie im Alltag
00:12:21: gar keine Monotonie.
00:12:22: Das dafür muss man tatsächlich gemacht sein, ich hatte es eingangs erwähnt, ich mag diese Flexibilität ist nicht was für jeden sollte man sich aber vielleicht bewusst sein wenn man sich für die Bereitschaftspolizei interessiert.
00:12:32: Aber auch wenn... Ich meine jetzt auch seit fast zwanzig Jahren war der Polizei, aber werde auch immer wieder im Podcast überrascht bei meinen Gesprächspartnern Auch bei dir wie groß die Bandbreite dann tatsächlich von dem Aufgabengebiet ist?
00:12:43: Ist das tatsächlich auch so etwas was auch andere Leute immer wieder überrasacht wenn du über deine Arbeit erzählst?
00:12:48: Ja Definitiv.
00:12:50: Wir arbeiten auch zivil, das heißt wir observieren.
00:12:52: Wir gucken uns Menschen an die einen bestimmten Brennprogen mit Drogenhandeln machen dann Kontrollen und haben eben keine Uniform an.
00:13:01: Die angesprochene Wohnungsdurchsuchung von mir oder diese Brennpunktkontrollen an verschiedenen Revieren nicht.
00:13:07: Ich kenne glaube ich mittlerweile in Frankfurt jedes Revier.
00:13:10: In der Umbegebung war ich schon mal in jedem Revier und habe da Personenkontrolle sozusagen durchgeführt.
00:13:15: hochgradig flexibel und ja sehr spannend.
00:13:17: Aber was würdest du sagen, ist dann insgesamt so die größte Herausforderung?
00:13:23: Wenn man dein... wenn du deinen Job von außen betrachten würdest.
00:13:26: Also vielleicht jetzt nicht unbedingt vom Einsatz oder vielleicht also aus anderen Bereichen weil die Flexibilität oder das viele Neue, das ist schon sehr reizvoll.
00:13:34: Das kann ich gut nachvollziehen.
00:13:35: aber natürlich bringt es wie alles im Leben auch immer nochmal die ein oder andere Herausforderungen mit.
00:13:41: Wie sieht das bei euch aus?
00:13:43: Die Herausforderungen bestehen letztendlich darin dass wir Nicht so recht wissen, was auf uns zukommt.
00:13:49: Wir bereiten uns vor und denken in Szenarien.
00:13:51: Wir machen Plan A B und C und wissen dann aber letztendlich nicht, was tatsächlich wirklich passiert?
00:13:56: Und das ist quasi die Herausforderung.
00:14:00: Szenarios vordenken und dann im Szenario auch quasi handeln!
00:14:03: So eine Einsatzeinheit besteht ja auch nicht nur aus ein, zwei Leuten.
00:14:06: Kannst du uns mal so ein bisschen mitnehmen?
00:14:07: Wie die Struktur ist für alle da vielleicht noch nicht den Einblick haben?
00:14:11: Ja, ich kann es probieren.
00:14:12: Das hört sich wahrscheinlich alles komplizierter an als letztendlich ist.
00:14:15: aber wir sind ein großer Personalpool von über vierzig Leuten und nicht alle arbeiten immer.
00:14:21: Es gibt doch immer wieder Leute, die krank sind oder im Urlaub sind.
00:14:24: Die Einsatzanlässe sind unterschiedlich wie ich es vorhin schon gesagt habe.
00:14:27: Wir fahren manchmal als Zug raus, manchmal auch nur in Gruppen.
00:14:30: und genau Gruppen das ist das Stichwort.
00:14:33: Wir sind aufgeteilt in drei Gruppen.
00:14:37: In diesen Gruppen gibt es immer einen Gruppenkopf, das bin ich im meinem Fall von der dritten Gruppe, Gruppenführer und wir haben noch Truppführer die so ein bisschen die Funktion übernehmen das Ganze zu koordinieren.
00:14:50: Und dann haben wir jede Menge Einsatzbeamte.
00:14:52: Das sind die Boots on the ground, das sind die Füße die draußen wirklich arbeiten.
00:14:56: in klassisches Bildpolizeikette Das sind Jungs und Mädels die quasi vorne in erster Reihe stehen.
00:15:02: Auch das ist wieder ein Ding, warum ich die Bereitschaftspolizei so mag.
00:15:05: Wir sind ein großes Team, viele unterschiedliche Charaktere was einem bisschen vor Herausforderungen stellt aber letztendlich ist der Teamgeist genau das, was uns prägt und was uns groß macht und was unsere Arbeit erst
00:15:16: ermöglicht.".
00:15:17: Ich glaube dass schweißt auch zusammen.
00:15:18: also du hast die verschiedenen Einsatzlagen, Einsatzzeneien beschrieben.
00:15:22: man muss sich immer wieder auf Neues einstellen und ich glaube das funktioniert... nur so gut, weil man eben ein eingespieltes Team ist.
00:15:28: oder wie schätzt du das allen?
00:15:29: Genau.
00:15:30: Eingespieltes Team viel Übung also.
00:15:31: wir machen viele Aus- und Fortbildung um im Team funktionieren zu können.
00:15:36: aber dass wir uns in vielen Situationen so gut verstehen beziehungsweise die Lagen so gut bewältigen dann liegt auch daran dass wir menschlich einfach viel Zeit miteinander verbringen.
00:15:46: ich sage immer unsere Truppautos als diese Klassen Sprinter dir draußen seht oder wann noch manchmal genannt, das ist wie unser Wohnzimmer.
00:15:53: Ich verbringe teilweise mehr Zeit mit meinen Mitarbeitern als ich das mit meinen Freunden mache und in so einem Truppauto wird alles besprochen was einem bewegt, was einem etwas Gutes, was schlechtes.
00:16:04: Ja man teilt sich viel mit in der Gemeinschaft und das schweißt zusammen!
00:16:07: Ja ja das kann ich mir absolut vorstellen... Gab's vielleicht so einen Einsatz rückblickend, der dann euch als Team oder dich als Person besonders geprägt hat?
00:16:18: Für mich ziemlich prägend.
00:16:19: Der herausfordernden Einsatz war die A-Tal-Katastrophe damals.
00:16:23: Ich weiß nicht bei wem das noch im Gedächtnis ist.
00:16:25: da gab es eine große Naturkatastrophe und Überschwemmung und ganze Landstriche, Dörfer, Städte sind quasi verwüstet worden.
00:16:34: Wir waren direkt am nächsten Tag, waren wir da.
00:16:36: Unsere Hauptaufgabe war erst mal... für die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu sorgen, nach Verletzten und Leichen zu suchen in diesen zerstörten Gebieten.
00:16:45: Man konnte die Straßen teilweise gar nicht befahren weil es die Straßen nicht mehr gab.
00:16:49: Das war für mich sehr sehr prägend.
00:16:50: diese Zerstörung zu sehen das hast du auch jedem Gesicht gesehen von den Damen mit dem ich dorthin gefahren sind im Auto auf der Anfahrt hat mir ja schon die Straßenschäden gesehen.
00:17:01: man hat nach draußen geguckt und die Münder standen offen.
00:17:05: Ich musste meinen Fahrer mehrfach im M.A.
00:17:07: gucken nach vorne, weil die Einflüsse, die auf einen eingebrasselt haben einfach so krass waren es da aus wie einem Bürgerkriegszustand.
00:17:15: also alles komplette Verwüstung.
00:17:17: das hat mich tatsächlich noch sehr lange beschäftigt ist auch der Einsatz mit dem ich am meisten zu kämpfen hatte.
00:17:24: um das einzuordnen ich habe schon Menschen die Wunden abgedrückt die vom Messer verursacht waren.
00:17:30: Also ich hatte blutige Hände, ich hatte meine Schusswaffe schon draußen und musste Menschen bedrohen ebenfalls Messer fallen zu lassen.
00:17:36: Ich habe Leichen gesehen, ich habe Zerstörung gesehen.
00:17:40: Das war aber in einem Ausmaß da mit dem wir noch länger zu tun hatten auch die gesamte Einheit.
00:17:45: Wir haben das aber als Team wieder aufgefangen Haben viel darüber gesprochen.
00:17:49: Aber das war der Einsatz der für mich am am prägensten war
00:17:53: Weil auch wahrscheinlich dass was man weil man solche Eindrücke einfach sich nicht vorstellen kann.
00:18:00: Man liest es in der Zeitung, man sieht das im Fernsehen... Ja genau!
00:18:02: Aber
00:18:03: die Hilflosigkeit war das was uns alle am meisten quasi beschäftigt hat.
00:18:10: Ich glaube wenn man zur Polizei geht ist man ein bestimmter Menschenschlag.
00:18:13: Man möchte etwas machen, man möchte etwas verbessern und man möchte in die Tat kommen sozusagen.
00:18:19: Und das ging da einfach nicht.
00:18:20: Da war das Ausmaß der Katastrophe so groß dass ich als einfacher Björn Kroneberg nichts bewegen konnte, dass wir als selbst als vierzig-fünfzig Mann nichts großartig bewegen konnten.
00:18:30: Und unser Auftrag war ja wie gesagt dort absuchen zu durchzuführen und die Augen aufzuhalten, dass nirgendwo geplündert wird.
00:18:40: Das war mit Ruhephasen verbunden, mit Phasen verbünden wo man unthetig war und drumherum haben die Menschen probiert ihr Hab und Gut zu retten.
00:18:49: Für mich so ein bisschen bezeichnend, wir hatten gerade einen Campingplatz abgesucht gehabt.
00:18:54: Wir mussten da auch in jeden Wohnwagen reingehen gucken ob dort noch Menschen sind und uns wurde dann gesagt, ihr habt jetzt mal zwei Stunden Pause, wir müssen danach noch das und das Gebiet absuchen.
00:19:04: Das haben wir nicht geschafft weil diese Pause haben wir auf einer Tankstelle durchgeführt und nehmt dran war eine alte Frau die grade den Schlamm aus ihrem Wohnzimmer rausgeschöpft hat und anstatt uns auszurohnen oder... ... den Posten zu halten sind wir dann da hingegangen, haben Besen genommen und angefangen dieses Haus von Schlamm zu reinigen.
00:19:21: Danach das es körperlich unglaublich anstrengend... ...danach die Absuche noch ordentlich zu machen war dann ein bisschen schwerer aber man ist dann an seine Grenzen oder über die Grenzen hinausgegangen.
00:19:30: Ich glaube das sind Momente da kann man wenn man so was sieht keine Pause machen?
00:19:33: Ja genau!
00:19:35: Das ging nicht.
00:19:36: Also ich kenn's tatsächlich nur aus den Berichten, aus den Fernsehbildern.
00:19:42: Es macht Betroffen, wenn man das sieht.
00:19:43: Aber ich glaube, wenn wir als Außenstehender da nicht vor Ort waren ist es am Ende des Tages immer schwierig so was in Gänze nachzuvollziehen oder auch zu fühlen.
00:19:51: Ich glaub tatsächlich, das kann man nicht!
00:19:53: Ich hab mit viel meiner Familie darüber gesprochen weil nochmal das war eine Einsatzlage die mich bewegt hat und das Beste, was man machen kann... Wenn man belastende traumatische Erlebnisse hatte, man redet darüber Und es war schon was anderes mit jemandem da drüber zu sprechen, der selbst vor Ort war.
00:20:08: Meine Familie und meine Freunde waren auch betroffen davon.
00:20:11: aber das war nicht das gleiche wie hier in der Einheit mit den Menschen darüber zu sprechen die's auch gesehen haben.
00:20:17: Da kann ich mir vorstellen dass das auch so schwierig diese Situation auch war Moment wurde der einfach euch als Kuppel dann nochmal mehr zusammengeschweißt hat.
00:20:24: Ganz genau
00:20:25: Ja ist auch so Auch das immer wieder Bei Einheiten, wenn wir nicht neu zusammenkommen.
00:20:30: Sondern wenn sie ein bisschen gemischt hat gibt es immer irgendeinen Einsatzanlass der ein bisschen herausfordernder ist und danach merkt man einen Ruck der durch die Gemeinschaft geht, der einen zusammenschmeißt.
00:20:40: Hättest du darüber hinaus noch andere Hilfsangebote seitens der Polizei dann auch gegeben um das ganze zu verarbeiten?
00:20:45: Ja natürlich also direkt PSU also Psychosoziale Unterstützung ist hier so ein Schlagwort.
00:20:51: Die kommen auf uns zu bei jeder Herausforderung Einsatzlage Also sobald mit Umgewalterfahrung geht um traumatische Erfahrungen, ist dieses Angebot wird aktiv an uns quasi herangetragen.
00:21:04: Wir müssen nicht dorthin gehen sondern man spricht quasi mit uns.
00:21:07: das gibt's von der Polizei ja hatte ich tatsächlich auch schon mal.
00:21:10: im privaten Umfeld habe ich das schon mal genutzt sind sehr nette junge sehr netten Mitarbeiter die wirklich auch Ahnung von der Materie haben hat fühlt sich gut aufgehoben.
00:21:18: also so im Prinzip dann dieser Mix dass man eben Hilfe von von der Polizeienzbehörde nutzen kann aber dann eben auch diese Gespräche im Team.
00:21:26: Das war das Entscheidende, wie gesagt.
00:21:29: Das Angebot von der Behörde fand ich gut und richtig anders geht es nicht da.
00:21:33: die Fürsorgepflicht wird er von unserer Behörd sehr gut wahrgenommen aber letztendlich geholfen war dann doch wieder zwischenmenschliche.
00:21:40: das Gemeinschaftgefühl ja die Einheit.
00:21:42: wenn jetzt Hörerinnen und Hörersagen seien sie schon in der Polizei oder wollen sich noch bei uns bewerben Was würdest du jemand mit an die Hand geben, der vielleicht Interesse aber insbesondere eine Einsatzeinheit hat?
00:21:53: Also was sollte oder Sie mitbringen und wie kann man sich am besten darauf vorbereiten.
00:21:57: Keine Scheu mitbringen das ist das Beste einfach herkommen Fragen durch uns Löcher in den Bauchfragen gerne auch im Einsatz wenn wir draußen stehen beim Fußball bei Demonstrationen im Bahnhofsgebiet Wenn man uns sieht Wir sind in der Regel ansprechbar.
00:22:09: wenn wir gerade nicht Ansprechbar sind dann kriegt man das mit Dann haben wir einen anderen Blick dann sind wir gerade arbeiten dann ist es vielleicht ungünstig Aber ansonsten sind wir immer und sehr gerne ansprechbar.
00:22:19: Bevor wir zum Ende unserer Podcast vorgekommen, noch so wenn vorne schon ein bisschen über Mythen gesprochen oder Überraschung was würdest du vielleicht insgesamt noch sagen?
00:22:27: ist so der größte Irrtum über den Job den Du machst?
00:22:31: Ich habe gesagt her kommen uns ansprechen oder auch draußen auf der Straße ansprechen das es tatsächlich einen Tipp den ich jedem geben möchte unser wichtigstes Einsatzmittel ist unser Mund gerade in der Bereitschaftspolizei.
00:22:41: Wir reden so viel mit Bürgern Deeskalatives Verhalten, wir probieren jegliche Situation vorher mit Kommunikation zu lösen.
00:22:47: Man sollte nicht auf den Mund gefallen sein und deswegen ist es gut zu uns zu kommen und den Mund direkt zu nutzen.
00:22:52: Also man hat gehört ihr habt eine extrem große Bandbreite was eure Tätigkeiten oder Bereiche angeht.
00:22:58: Da könnte ich mir auch vorstellen dass da vielleicht ein bisschen mehr Aus- und Fortbildung hinten ran steht oder davor steht um einfach für die verschiedensten Bereiche gut vorbereitet zu sein.
00:23:07: Ja genau das tatsächlich auch wieder ein Vorteil der Bereitschaftspolizei.
00:23:10: Wir machen viel mehr Aus- und Fortbildung, als es in der Schicht überhaupt möglich ist.
00:23:14: Wir gehen viel häufiger schießen wir machen Selbstverteidigung, wir machen viel Szenariotraining.
00:23:19: das heißt die Szenarien die Möglichkeiten die uns draußen erwischen könnten die üben wir vorher um ein gewisses Mindset quasi einzuflegen um draußen dann Hörenkapazitäten frei zu haben um die Wahrnehmung hochzuhalten um dieses Szenarios zu lösen.
00:23:33: Das finde ich ist tatsächlich was mich auch im Vorfeld zur Bereitschaftspolizei schon interessiert hat.
00:23:38: Man entwickelt sich ständig weiter.
00:23:40: Man arbeitet an sich und das sehr, sehr aktiv und auch wieder im
00:23:43: Team.".
00:23:43: Wie können so Sennanien aussehen?
00:23:45: Kommt
00:23:45: ganz auf den Einsatzansatz an zum Beispiel... Ich habe gesagt wir sind für Demonstrationen zuständig.
00:23:49: Wir spielen hier Demonstrationsnach tatsächlich dann erst eine Einsatzanheit sind die Störer, sind die Versammlungsteilnehmer und einer Ein- ...einsatsanzeit sind die Polizeibeamten.
00:23:58: Dann laufen wir hier über den Hof mit Trommeln Musik mitsprech..mitsprech hören.
00:24:02: es werden Straftaten verübt was Typ versammlungstypische Straftate die wir dann mit unseren Taktiken abarbeiten und quasi so oft darauf vorbereitet sind, und draußen nicht überrascht sind.
00:24:14: Weil das was wir hier machen meistens sogar drüber ist, über dem was tatsächlich draußen passiert.
00:24:19: Was macht so in solchen Szenarien mehr Spaß als Polizeibeamte auch zu treten oder als Demonstrationsteilnehmer?
00:24:25: Das ist komplett unterschiedlich.
00:24:27: da haben wir solche und solche bei uns.
00:24:29: manche sind lieber der Versammlungsteilnehmere manchen sind lieber den Polizeibeamt.
00:24:33: ich muss gestehen ich bin lieber der versammlungesteilnehmer.
00:24:36: Also ich habe schon häufiger den Carpo bei Fußball-Szenarien gemacht, der Vorschreier.
00:24:41: Ich bin eine recht laute Persönlichkeit bei diesen Demonstrationsteilnehmern, die man – ich bin aber jetzt in meiner Position als Gruppenführer auch häufig Störerführer.
00:24:48: also das heißt dass die Störera das machen ist eine gewisse Choreografie, die da quasi abläuft, die eigentlich keinem Teilnehmer bekannt ist sondern nur mir als Störererführer und ich lenke dann die Versammlungsteilnahme so, dass ein gewisser Übungszweck erreicht wird.
00:25:03: Ja, wir haben nochmal vielen Dank für deine Zeit und dass du uns die Einblicke in die Einsatzeinheit zwölf Jahren gegeben hast.
00:25:08: Sehr gerne!
00:25:09: Für alle Kolleginnen und Kollegen wenn sie Interesse haben sich bei euch zu bewerben einfach Dienstintern mail oder anrufen.
00:25:14: was ist das einfache?
00:25:16: Das Studium sollte abgeschlossen sein oder das Studium sollte kurz vor der Vollendung stehen.
00:25:19: wie gesagt Erstverwendungen Bereitschaftspolizei angeben mit einem Standort der einem liegt je nachdem wo man gerade studiert hat wo man seinen Lebensmittelpunkt suchen möchte Und ansonsten gerne eine Mail einfach an das Einheitspostfach ee-twölf von der HPE oder auch vorbei kommen.
00:25:35: Perfekt, und für alle die noch nicht bei der Polizei sind sich aber bewerben möchten schaut auf unserer Internetseite vorbeikarriere.polizei.hessen.de.
00:25:43: da findet ihr alle Informationen und Björn hat es in der Folge auch schon angesprochen neben Kontakt zu unserer Einstellungsberatung.
00:25:49: auf jeden Fall!
00:25:50: Denn da bekommt ihr die wichtigsten Infos, werdet super vorbereitet und dann steht ein erfolgreicher ERV nichts mehr im Wege.
00:25:56: Björn vielen Dank für deine Zeit!
00:25:57: Gerne
00:25:58: und bis zum nächsten Mal!